Gestochen werden für eine Blutentnahme oder zum Legen eines Venenzugangs ist nicht angenehm, auch nicht für den, der stechen muss. Vor allem, wenn man es noch nicht so oft getan hat, ist die Anspannung groß und man fürchtet das Versagen, was vielleicht dazu führt, dass es länger dauert oder der Patient noch einmal gestochen werden muss. Damit unerfahrenere Ärzte, Pflegekräfte, aber auch Praktikanten, die vorher noch nie punktiert haben, gefahr-, stress- und schmerzfrei üben können, haben die Westpfalzküken eine Übungsarm zur Venenpunktion finanziert. Der Arm simuliert die Venensituation eines 6-Jährigen und zeigt den Treffer durch eine rote Flüssigkeit an.

Übungsarm zur Venenpunktion